MTG Ankauf leicht gemacht: Der ehrliche Guide, um Magic Karten zu verkaufen

Magic Karten verkaufen leicht gemacht: Wir vergleichen den Aufwand von Marktplätzen mit dem direkten MTG Ankauf.
Big O Cards: Magic Karten verkaufen leicht gemacht

⚡ Keine Zeit für Marktanalysen?

Du willst nicht spekulieren, sondern einfach wissen, was deine Magic Sammlung heute wert ist? Wir bewerten deine Magic Karten manuell und fair und zahlen 70-75% des Marktwertes – ohne Risiko.

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WICHTIGE VORAB-INFO: Es gibt genau eine Sache, die du aus diesem Guide mitnehmen sollst: Magic Karten verkaufen ist ein verdammt zeitaufwendiger Prozess. Es ist nervig. Es ist Arbeit. Es sei denn, du nutzt Big O Cards (Huch, Spoiler!).

Ist das Lesen dieses Guides auch zeitaufwendig? Ja. Habe ich meinen gesamten Intellekt genutzt, um ihn wenigstens witzig zu gestalten? Ebenfalls ja. Also schnall dich an. Es könnte dir eine Menge Zeit, Geld und Nervenzusammenbrüche ersparen.

Ich LIEBE es, Karten zu kaufen. Aber sie zu verkaufen klingt nach… Arbeit?

Willkommen zu meinem kleinen Ratgeber über das Thema Magic Sammlung verkaufen. Wenn du so bist wie ich, hast du absolut kein Problem damit, Karten zu kaufen. Tausende davon. Booster aufreißen? Das reine Dopamin. Singles bestellen? Wie Weihnachten.

Aber sie wieder loswerden? Etwas extra Bargeld wäre nett, sicher. Aber der Weg dahin klingt nach verdammt viel Zeit und Mühe. Mag ich es, viel Zeit und Mühe zu investieren, wenn ich stattdessen auf der Couch liegen könnte? Das ist ein klares „Nein“. Und wenn du bis hierher gelesen hast, geht es dir wahrscheinlich genauso.

Bist du bereit, auf den allerletzten Cent Gewinn zu verzichten, um dir stundenlange Arbeit zu sparen? Absolut – aber du willst natürlich wissen, worauf du dich einlässt. Du willst wissen, dass du nicht über den Tisch gezogen wirst.

TL;DR: Ich möchte mit minimalem Aufwand Geld verdienen, ohne mich wie ein Idiot zu fühlen.

Leider ist „Aufwand“ der entscheidende Faktor, wenn es um den Erlös deiner Pappen geht. Hier ist die goldene Regel beim MTG Karten verkaufen:

JE MEHR AUFWAND DU IN DEN VERKAUF STECKST, DESTO MEHR GELD KANNST DU VERDIENEN.

Für diejenigen unter uns, die Anstrengung meiden wie Vampire das Sonnenlicht, ist das nicht das, was wir hören wollen. Aber es gibt gute Nachrichten für die Faulen! Wenig Aufwand bedeutet nicht immer den schlechtesten Preis. Gehen wir die Optionen durch und wägen wir ab, wie sehr du dein Leben dafür hassen wirst.


Option 1: Ich möchte bitte JEDEN Cent. Danke.

Sei Amazon (oder der LGS deines Vertrauens):

Wie holt man das absolute Maximum aus einer Sammlung raus? Wer verkauft Karten für das meiste Geld? Richtig, Händler. Die Leute mit den riesigen Operationen, einer Armee von Mitarbeitern, Lagerhallen, Geschäftskonten und einer Logistik, die die NASA neidisch machen würde.

Händler erzielen hierbei meist höhere Preise als Privatleute. Warum? Weil sie Bequemlichkeit verkaufen. Alles an einem Ort, sofort verfügbar, mit Rechnung und Gewährleistung. Das lassen sich Kunden etwas kosten.

Hast du zufällig ein paar hunderttausend Euro übrig und möchtest 80 Stunden die Woche arbeiten? Dann gründe doch einen Shop, um deine Magic Sammlung zu verkaufen. Für 99,9% von euch nehme ich an: Das ist keine Option.

  • AUFWAND: Ich lebe nur noch, um zu arbeiten.
  • ERLÖS: Wir kaufen uns eine kleine Insel.

Option 2: Hör auf, meine Lebenszeit zu verschwenden. Was sind die echten Optionen?

Okay, okay. Hier sind die klassischen Wege für den MTG Ankauf und Verkauf, die normale Menschen nutzen.

Der lokale Weg: LGS & Kleinanzeigen

Dein lokaler Spieleladen (LGS) wird deine Sammlung kaufen. Das ist einfach: Du gehst hin, legst den Stapel auf den Tresen, sie nennen eine Zahl, du weinst innerlich ein bisschen, nimmst das Geld und gehst. Du wirst hier selten Spitzenpreise bekommen, da der Laden Miete, Strom und Mitarbeiter zahlen muss. Fair enough.

Dann gibt es noch Kleinanzeigen. Auch das ist „einfach“, führt aber oft zu lauwarmen Preisen. Außerdem warne ich dringend davor, sich mit fremden Menschen an dunklen Bahnhöfen zu treffen, um teure Pappkarten gegen Bargeld zu tauschen. Ganz abgesehen davon: Alles, was soziale Interaktion und Feilschen („Was ist letzte Preis?“) beinhaltet, klingt furchtbar. Bin raus.

  • AUFWAND: Geht so.
  • ERLÖS: Meh.

Die Marktplätze (Cardmarket / eBay)

Wenn du keinen eigenen Laden eröffnen willst, bieten Marktplätze theoretisch die beste Möglichkeit, den Wert deiner Karten zu maximieren. Du umgehst den Mittelsmann und gibst deine Karte direkt an jemanden, der sie spielen will. In der Theorie gewinnen alle. Glorreich! In Europa ist Cardmarket der König, gefolgt von eBay.

Gibt es Nachteile? Oh ja.

Der größte Nachteil ist die Zeit. Du musst jede einzelne Karte listen. Du musst den Zustand bewerten (dazu kommen wir gleich noch… Schauder). Dann wartest du. Und wartest. Du musst deine Preise ständig anpassen, um mit den 500 anderen Leuten zu konkurrieren, die genau dieselbe Karte verkaufen.

Und dann passiert es: Jemand kauft eine Karte für 1,50 €. Du suchst die Karte. Du suchst einen Umschlag. Du kaufst eine Briefmarke. Du bringst es zur Post.

Herzlichen Glückwunsch! Nach Abzug der Gebühren (ca. 5-10% Provision) und deiner Arbeitszeit hast du einen Stundenlohn von etwa 12 Cent erwirtschaftet.

Dann gibt es noch Streitigkeiten („Die Karte ist nie angekommen!“, „Das ist nicht Near Mint!“), verlorene Briefe und Käuferschutz-Probleme. Wenn du eine riesige Mengen an Magic Sammelkarten verkaufen willst, kann das Monate dauern.

  • AUFWAND: Ein unbezahlter Zweitjob.
  • ERLÖS: Solide (wenn du deine eigene Arbeitszeit mit 0 € bewertest).

Die Buyliste (Der klassische MTG Ankauf)

Das ist ein schickes Wort für Großhandel – du verkaufst deine Karten direkt an Händler. Diese Händler kaufen natürlich mit der Absicht, die Karten weiterzuverkaufen (siehe Option 1). Es gibt viele Händler da draußen.

Diese Option wirkt auf den ersten Blick einfach. Aber jeder Händler hat unterschiedliche Anforderungen an die Sortierung und den Zustand. Wegen dieser Protokolle kann auch das ein sehr zeitaufwendiger Prozess sein. Du musst Listen abtippen oder dich durch Web-Formulare klicken, Karte für Karte.

Deine Zeit ist hier vielleicht besser investiert als auf dem Marktplatz, aber du bekommst natürlich weniger Geld als beim Einzelverkauf.

  • AUFWAND: Sortieren, Bewerten, Tippen, bis die Finger bluten.
  • ERLÖS: Unter Einzelpreis, aber respektabel.

Warum „Mal eben schnell verkaufen“ eine Lüge ist

Lass uns kurz über zwei Dinge sprechen, die jeden MTG Ankauf zum Albtraum machen können:

DAS PROBLEM MIT DEM ZUSTAND (GRADING):

Der Zustand ist entscheidend für den WERT. Die Skala reicht von Near Mint (frisch aus dem Booster) bis Damaged (hat den Waschgang überlebt). Das Problem? Jeder sieht das anders. Für dich ist die Karte „neu“, für den Händler hat sie „Kratzer auf der Rückseite“.

Oft bietet ein Händler den besten Preis für „Near Mint“, zahlt aber fast nichts für „Excellent“. Wenn du deine Karten falsch einschätzt, schickst du sie hin, nur um dann ein deutlich niedrigeres Angebot zu bekommen. Du musst also lernen, wie ein professioneller Grader zu denken. Hast du darauf Lust? Ich dachte es mir.

DAS PROBLEM MIT DEM SORTIEREN:

Alle Händler erwarten, dass die Karten, die du ihnen schickst, nach ihren einzigartigen Kriterien sortiert sind. Einige wollen Karten nach Edition, dann alphabetisch. Andere wollen sie nach Farbe, dann nach Seltenheit. Wenn du 5.000 Karten hast und diese umsortieren musst, wirst du deine Lebensentscheidungen sehr schnell hinterfragen.

DAS PROBLEM MIT DEM EINTIPPEN:

Die meisten Händler haben eine „Ankauf“-Sektion auf ihrer Website. Das funktioniert wie Online-Shopping, nur rückwärts. Du musst jede einzelne Karte manuell eingeben. „Llanowar Elves… welche Edition? 10. Edition. Zustand? Englisch? Foil?“. Klick.

Wiederhole das 2.000 Mal. Wenn du eine große Magic Sammlung verkaufen willst, sitzt du stundenlang nur vor dem PC, bevor du überhaupt ein Paket gepackt hast.


Die Lösung: Big O Cards (Achtung, jetzt kommt der Pitch!)

Wenn du dachtest, ich würde diese Gelegenheit nicht nutzen, um über Big O Cards zu sprechen, hast du dich gewaltig geirrt. Aber mal im Ernst: Wir haben diesen Service genau deshalb gebaut, weil die oben genannten Optionen alle irgendwie nerven.

Denk an unseren Service als „Buylisting Plus“ oder „Der faule Weg zum Glück„.

So funktioniert der MTG Ankauf bei uns:

  1. Du machst Fotos, eine Liste – oder packst deine Karten einfach direkt ein.
  2. Du schickst uns das Ganze.
  3. Wir übernehmen den Rest.

Wirklich. Du musst nichts sortieren. Du musst nichts eintippen, wenn du nicht willst. Du musst nichts bewerten. Wir empfangen deine Karten, filtern sie und bewerten den Zustand professionell und machen dir ein faires Angebot für die gesamte Sammlung.

Der Clou: Wir kaufen dir den Aufwand ab.

Ja, wir müssen auch von etwas leben, also zahlen wir nicht den vollen Marktwert, den du bekommen würdest, wenn du 5 Jahre lang jede Karte einzeln auf Cardmarket verkaufst. Aber:

  • Du sparst dir hunderte Stunden Arbeit.
  • Du sparst dir Versandkosten für tausende kleine Briefe.
  • Du bekommst dein Geld schnell und sicher auf einen Schlag.

Viele Kunden stellen fest, dass unser Angebot – wenn man die gesparte Zeit und die nicht anfallenden Verkaufsgebühren der Marktplätze einrechnet – verdammt attraktiv ist. Manche würden es sogar „den einfachsten Weg nennen, Magic Karten zu verkaufen“.

  • AUFWAND: Paket packen. Zur Post gehen. Fertig.
  • ERLÖS: Optimierter Ankaufspreis ohne Kopfschmerzen.

Der definitive beste Weg

Wenn du den Rest des Artikels übersprungen hast, geht der Witz auf deine Kosten – aber hier ist die Zusammenfassung: Ich werde dir nichts anderes raten, als deine ganze Sammlung an Big O Cards zu verkaufen.

Es ist der MTG Ankauf für Leute, die ihr Leben lieben und besseres zu tun haben, als Excel-Listen zu pflegen. Vertrau mir. Es ist einfach: Schick uns dein Zeug, wir kümmern uns um den Rest, und du wirst nicht über den Tisch gezogen. Klingt gut? Dann los!

Euer Oliver von Big O Cards

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